Über mich
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Im Januar 1934 habe ich in Naumburg an d. Saale, als Sohn des Kaufmanns Günter de Baer das Licht der Welt erblickt.
Nach Volksschule und Lehre zum Industriekaufmann in der ehemaligen DDR habe ich diese dann im Alter von 18 Jahren verlassen und bin in den Westen geflüchtet. Damals war das noch halbwegs ungefährlich.
Im Westen angekommen konnte ich nicht sofort in meinem erlernten Beruf unter kommen, sondern musste viele Stationen durchlaufen ehe ich dann endlich mein mir gestecktes Ziel erreicht habe.
In meiner 45 jährigen Berufszeit war ich 35 Jahre im Außendienst und 10 Jahre als Programmierer tätig.
Mit 24 Jahren, habe ich mich gefragt, warum die Wirtschaft von Jahr zu Jahr wachsen muss/soll. Damals war Wachstum der Wirtschaft aber noch normal und fast schon selbstverständlich, weil im Gegensatz zu heute, eine große Nachfrage nach allen Produkten bestand.
Nichts in der Natur wächst ewig. Warum sollte das die Wirtschaft tun? Vor etwa zwanzig Jahren habe ich begonnen mich mit Marktwirtschaft und Politik auseinander zu setzen. Dabei bin ich auf viele unlogische Dinge gestoßen, die so nicht richtig sein können.
Das Buch „Das Geldsyndrom“ von Helmut Creutz hat mich dann schließlich endgültig überzeugt was, wo, wie falsch läuft in unserer „sogenannten“ sozialen Marktwirtschaft.
Ich habe die Erkenntnis gewonnen, dass sich der normale Bürger viel zu wenig mit den wirtschaftlichen und politischen Abläufen befasst, vermutlich oftmals aus Zeitmangel.
Deswegen können die Politiker und Lobbyisten mit uns so umspringen wie sie es tun.

